Bündnis 90/DIE GRÜNEN stellt die Weichen für die kommende Landtagswahl: Die langjährige Kommunal- und Landtagspolitikerin Dagmar Hanses wird sich wieder als Kandidatin für den Wahlkreis 120 Soest II für den Kreisverband Soest Bündnis 90/DIE GRÜNEN bewerben. Mit einem einstimmigen Votum schickte der Ortsverband Warstein die 50-jährige am 16. April im Gasthof Schmitz in Sichtigvor ins Rennen. Mit dem Rückhalt aus Warstein kann Dagmar Hanses jetzt auf Kreis-, Bezirks- und auf Landesebene kandidieren.

Votum vom Ortsverband am 16. April in Gasthof Schmitz in Sichtigvor. Das Vorstandsteam mit Dagmar Hanses (Mitte).
Einsatz für junge Menschen und interessiert an Rechtsthemen
Mit Dagmar Hanses steht den Wähler*innen eine sehr erfahrene und zugleich nahbare Persönlichkeit aus Mülheim zur Wahl, die die Anliegen der Menschen in der Region seit vielen Jahren kennt und vertritt. In ihrer bisherigen politischen Arbeit hat sie sich in der Fraktion insbesondere für junge Menschen als Sprecherin für Jugend- und Rechtspolitik eingesetzt.
GiGa-Watt-Schallmauer in Warstein durchbrochen
„Ich kandidiere, weil ich Verantwortung übernehmen und die Zukunft unseres Landes aktiv mitgestalten möchte. Unsere Partei hat in NRW die GiGa-Watt-Schallmauer durchbrochen und Warstein hat bereits dazu beigetragen. Unsere Landesregierung regiert nicht geräuschlos, sondern zeigt, wie Politik funktioniert: Wir ringen intern, um die beste Lösung, die wir das dann gemeinsam nach außen vertreten. Und in diesen herausfordernden Zeiten haben wir wirklich viel geschafft.
Mit den anstehenden Wahlen ist die Zeit der Despoten und Antidemokraten vorbei! Wir sehen, dass ein Erstarken von rechten Kräften kein Naturgesetz ist, sondern dass unsere Demokratien stark sind und wir in eine vielfältige, gleichberechtigte und klimaneutrale Zukunft gehen können.
Progressive Kräfte sind es, die Lösungen für Krisen finden, die Despoten erst erschaffen haben. 68% der Bundesbürger sind der Auffassung, dass die Bundesregierung die Abhängigkeiten von Energieimporten mit dem verstärkten Einsatz der erneuerbaren Energie reduzieren soll. Und die Energiewende geht nur mit Erneuerbaren vor Ort.“ – Dagmar Hanses
„Verlässlichkeit, Kompetenz, Erfahrung und Engagement“
Auch die Ortsverbandsprecher*innen Christine Dembinsky und Lennard Schlöffel betonen die Bedeutung der Kandidatur: „Dagmar Hanses steht für Verlässlichkeit, Kompetenz und Engagement. Sie ist tief in der Region verwurzelt und bringt die notwendige Erfahrung mit, um unsere Anliegen im Landtag wirksam zu vertreten.“
Nach den Voten aus unserer Region Westfalen und am 20. Juni 2026 auf Landesebene bei der Landesdelegiertenkonferenz (LDK) wird Dagmar Hanses bald verstärkt den Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern suchen, um ihre Themen und Anliegen aufzunehmen.
Die Landtagswahl findet am 25. April 2027 statt. Mit der frühzeitigen Nominierung setzt die Partei ein klares Signal für Kontinuität und Erfahrung zugleich.


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